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Analyse der Flächeninanspruchnahme nach Raumtypen und Wirkfaktoren in der Ostregion

Der Flächenverbrauch für Siedlung und Verkehr rückt in Österreich immer stärker in den Fokus der Debatte um Umweltwirkungen. Die Bundesregierung hat in ihrem Regierungsprogramm das Ziel, die tägliche Flächeninanspruchnahme von ca. 12,5 Hektar auf 2,5 Hektar zu reduzieren, verankert. Um die Diskussion zum Bodenverbrauch mittels evidenzbasierter Daten zu stützen, analysiert das ÖIR im Auftrag der Planungsgemeinschaft Ost (PGO) die Flächeninanspruchnahme nach Raumtypen und Wirkfaktoren in der Ostregion. Untersucht werden räumliche Muster der Flächeninanspruchnahme in ländlichen und städtischen Raumtypen sowie deren statistische Evidenz über die Treiber der Flächeninanspruchnahme. Im Team des ÖIR arbeiten Erich Dallhammer, Mailin Gaupp-Berghausen, Cristian Andronic, Isabella Messinger und Ursula Mollay.